nsantispe -Antispeziesisten im nationalen Widerstand !


Julgrüße zum Jahresabschluss
Dezember 24, 2008, 4:06 pm
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Julgrüße zum Jahresabschluss

Wir, freie Nationalisten aus dem mittleren Ruhrgebiet und Umgebung, wünschen allen Lesern unserer Weltnetzseite, allen Unterstützern und Sympathisanten, sowie allen weiteren Volksgenossen ein fröhliches und ausgiebiges Julfest. Nutzt die noch andauernde Julzeit zur Erholung und Vorbereitung auf das bevorstehende Jahr. Politischen Aktivisten bleibt nicht oft genügend Zeit für die Familie, oder sich selbst, umso größer schätzen wir den Wert dieser Jahreszeit ein. Denken wir aber auch an jene, die heute nicht bei ihren Familien sein können, sondern ihre Feiertage weggeschlossen und isoliert verbringen müssen. Uns allen kann das passieren, und wir wissen nicht was das nächste Jahr für uns bereithält.

Eines jedoch wissen wir: Leichter wird es nicht, und das Jahr 2008 hat eines ganz deutlich gezeigt: Politische Theorie darf nicht vernachlässigt werden, die Verinnerlichung der weltanschaulichen Grundsätze muss höchste Priorität haben. Sie ist Grundlage für einen kontinuierlichen politischen Kampf, für Mut und Einsatz trotz jeglichen Repressionen.

Wir wünschen euch allen ein fröhliches Fest und eine ausgedehnte Ruhephase, jeder hat sie sich verdient.

Unser Dank geht insbesondere an…

..,die Aktivisten aus Dortmund, für die durchgängige Unterstützung und Zusammenarbeit.

.., die Aktivisten aus Ostwestfalen, vor allem aus Ahlen und Umgebung, die uns bei jeder politischen Aktion zur Seite standen.

.., die Aktivisten aus dem Rheinland, die ebenso viele unserer Aktionen unterstützt haben.

.., sowie an die Kameraden aus dem Gebiet Ruhr-Lippe, die ebenso bei kaum einer Aktion gefehlt haben.

.., und zu guter letzt an die Aktivisten der AG-Essen.

Das was wir 2007/08 durch gute Zusammenarbeit und Koordination erreicht haben, wird Grundlage für eine durchgängige national und sozialistische Politik in Nordrhein-Westfalen sein. Festigen wir den Grundstamm weiterhin, damit in einigen Jahren ein unerschütterlicher Baum erwachsen ist, der gegen Staat und Antifa auch im Westen für immer erhaben ist.

Aktionsgruppe Ruhr-Mitte



Unser Beitrag zur Kampagne „Volksgemeinschaft“
Oktober 8, 2008, 2:10 pm
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Die Volksgemeinschaft als Gegenpol zur Weltgesellschaft
Heimatverwurzeltes Leben auf biologischer Grundlage, in Einklang mit der natürlichen Umgebung

Die dramatischen Entwicklungen, die der Kapitalismus in seinen Wirtsländern verursacht, haben stets Widerstände hervorgerufen. Diese waren allerdings meist etwa auf marxistische Scheinkritik beschränkt, einer Fehllehre, die, sollte Sie einmal Staatsdoktrin werden, ihren Ursachern, die gleichsam die Ursacher des Kapitalismus sind, ihren Einfluss trotz Mundbekenntniss zum Antikapitalismus weiterhin sicherte. Der Staat in marxistisch-leninistischer Doktrin befriedigt vordergründig die spontanen, dem Kapitalismus entgegengesetzten Reflexe der Massen, und kann sie genau dort verstummen lassen. Das beste Beispiel für uns bietet hier die DDR. Hier ließ und lässt sich eindeutig erkennen, dass der marxistische Staat nichts weiter als die adäquate Ausformung des kapitalistischen Staates in seiner Krise ist. Auf die Forderungen der im Schein-Antikapitalismus denkenden eingehend, sichert er so die weitere Akkumulation von Kapital, die Entwurzelung des Staates, die selbsthassende Rassefeindlichkeit des Volkes, den Profit seiner Ursacher. Die Standhaftigkeit dieses Systems stellte sich unter Beweis, als sich rund um die DDR alle sog. Verbündeten von der Lehre abwandten, weil, längst überfällig, nicht mehr die Notwendigkeit zur Profitvermehrung im Krisenmodus bestand. In diesem Moment schon brach das sich standhaft gebende System zusammen, nur in der Gegenseitigen Abhängigkeit gefangen konnte es überleben. Die daraus resultierende Unmöglichkeit, Abhängigkeiten zu brechen um als Nation frei und autark zu werden, war der in dieser Konstelation beabsichtigte Mechanismus, der eine Rückbesinnung auf ernsthafte, dem Kapitalismus entgegengestellte Weltanschauungen zu verhindern wusste.

Deutlicher Beweis für die fortdauernde Existenz des Kapitalismus im Hort seiner vermeintlichen Antithesis sind die in der DDR zu beobachtenden viel stärkeren Repressions- und Indoktrinationsmaßnahmen, die darauf abzielten, dass sich das Volk nicht als Deutsches Volk, sondern als Volk der Arbeiter und Bauern, als Sowjetvolk, wahrnahm ; dass alle früheren und späteren Versuche, aus diesem Zustand auszubrechen, zum Hoheitsverrat am System deklariert wurden („antifaschistischer“ Schutzwall).

Nicht zuletzt lässt sich die Loslösung des Volkes von seinen natürlichen, den ihm angestammten, biologisch in ihm liegenden Grundlagen auch daran ablesen, dass die Umweltzerstörung in der DDR weit katastrophaler war, als sie es im klassischen Kapitalismus je hätte sein können – obgleich doch der marxistische Antikapitalismus angetreten war, auch dieses Problem „mit links“ unter seine Kontrolle bringen zu können, wenn es sich doch nur zur Staatsdoktrin aufschwingen könnte. So verwendete ein DDR-Landwirt (und zwar durch die Planwirtschaft von oben so vorgeschrieben) 10% mehr Düngemittel als im Westen, die Zusammensetzung des Düngers war unter anderem massivst bleihaltig. Nur ca 3 Prozent aller Flüsse und 1 Prozent aller Seen in der DDR waren nach dem Mauerfall noch ökologisch intakt. In den Gebieten Chemnitz, Leipzig und Merseburg wurde der in Europa höchste Ausstoß von Schwefeldioxid produziert. An einigen Orten waren die daraus resultierenden Waldschäden schon über 50% gelangt. Um mehr Ertrag und damit mehr Profit zu schaffen, wurde also auf den Umweltschutz noch mehr verzichtet als in der BRD. Diese sah sich nach der Wende gezwungen, 200 D-Mark in die Behebung der Schäden zu investieren.

Aber was bedeutet das ? Zu einem Volk gehört ganz natürlich der ihm angestammte Boden, damit sind Wälder, Flüsse, Auen, Seen und vieles mehr gemeint, die selbe Landschaft, in der sich schon unsere Vorfahren bewegten und lebten, damals noch im Einklang mit ihr. Volk und Boden sind schicksalhaft aneinander gekettet, ein Volk, das seine Verwurzelung abbricht, gibt nicht nur seine Kultur, seine Bodenständigkeit und seine Liebe zu sich und seinem Boden auf. Es ist das schicksalhafte Band, das es an seine Umwelt, das seine einzelnen Mitglieder aneinander kettet. Dieses Band zu durchschneiden bedeutet auf lange Sicht hin die Vernichtung der Existenzgrundlage eines Volkes, wenn es sich nicht dem parasitären Nomadentum in anderen Wirtsvölkern hingeben darf, so wie aufgrund seiner Edelhaftigkeit, seiner Geschichte und seines Stolzes das Deutsche Volk etwa. Hier setzt ein völkisch verwurzelter Nationalismus an. Er erkennt, dass das von ihm „Volksgemeinschaft“ genannte Konzept des Miteinanders eines Volkes die einzige Möglichkeit ist, den immer größer werdenden Riss im Band zu flicken. Dies tut sie qua seiner Definition als Negation aller der kapitalistischen Entwurzelung eigenen Prinzipien, deren Produkt des Volkes Leid ist. Eine Volksgemeinschaft beinhaltet zwangsweise den Mechanismus, vorbeugend zu wirtschaften, Umweltschäden zu erkennen und anzugehen, da das Ziel des Wirtschaftens nicht die Produktion von Profit und damit der Möglichkeit der Rückzahlung von Zins und Zinseszins ist, sondern die Instandhaltung aller Lebensgrundlagen des Volkes. Dieses Ziel vor Augen, ist der einzelne, wirtschaftender Volksgenosse nicht mehr genötigt, auf Umweltschutzmaßnahmen zu verzichten, weil er etwa gezwungen ist, den Zins, der finanzielle Grundlage seines Kapitals ist, zurückzuzahlen, damit dieser ihm durch seinen Zinseszins nicht den Hals zuschneidet. Auch gibt es nicht direkt ein von oben durchgesetztes Planziel, weil der einzelne Volksgenosse in seinem nationalen und sozialistischen Aktivismus und seiner geschulten Weltanschauung selbst erkennt, wo Probleme liegen und wie sie zu behandeln sind. Dieses die Probleme erkennende und sofort handelnde Prinzip ist der selbe Aktivismus, der uns als nationale Sozialisten auch schon vor der angestrebten Revolutionierung zielsicher leitet.

Die Art und Weise, in der wir heute Aktivismus praktizieren, ist die Graswurzel eines gesunden Volkskörpers ebenso wie sie der Samen ist, der auf den durch kapitalistische Logiken zweckentfremdeten, vertrockneten und wertstoffarmen Boden fällt, eines Tages aufgeht und die Deutsche Sache zum Siege führt. Sie ist revolutionäre Zelle der Besinnung auf ein nationales und sozialistisches, ein völkisches, heimat- und naturverbundenes, gesundes, autarkes und wehrhaftes Deutsches Volk und seiner Organisationsform im nationalen und sozialistischen Staat. Sein Ziel ist die Volksgemeinschaft, und dessen Prinzipien sind deckungsgleich aufgehoben im Weg dorthin.

Aus diesen Mechanismen ergibt sich allerdings auch nicht der bloße Appell, auf Heimat- und Umweltschutz (und damit auch der korrekten Form der Behandlung der in unserem angestammten Gebiet eigentlich lebenden Tiere) wert zu legen; genau so sehr, wie die Vollendung des Ziels notwendige Konsequenz dieses Aktivismus ist, genau so sehr glauben wir auch an die historisch notwendige Hinwendung zu diesen Themenkomplexen. Diese Hinwendung ist so logisch im Prinip des Aktivismus vorhanden wie das Verhältnis einer Maschine zu seinen Produkten. Es ist nicht möglich, die Maschine zu aktivieren, ohne auch diesen Teil des Produktes herzustellen. Deshalb gehen wir als nationale Sozialisten zuversichtlich in die Zukunft, dass unsere Ideen gehört, weiterentwickelt und angewandt werden.

Der Ausweg: Europäischer Nationalismus! Heimatverwurzeltes Leben auf biologischer Grundlage, in Einklang mit der natürlichen Umgebung



Zur Kampagne „Volksgemeinschaft“
September 17, 2008, 10:50 am
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Zur Kampagne „Volksgemeinschaft“

„Die Volksgemeinschaft als Gegenpol zur Weltgesellschaft“, so titelt sich das Theoriepapier freier Gladbecker Nationalisten, ist Gegenstand der in der nächsten Zeit im nationalen und sozialistischen Lager anstehenden Kampagne, die das Ziel verfolgt, die durch den kapitalistischen Ausverkauf Deutschlands verlorengegangene Idee der Volksgemeinschaft einerseits dem Bürger näher zu bringen, andererseits im Lager selbst inne zu halten, die Ausseinandersetzung mit dem Begriff zu suchen und junge Aktivisten zu schulen, wie sie zu verstehen ist und wie sie ins Volk vermittelt werden kann.

Auf der Weltnetzpräsenz AG Ruhr Mitte haben die Kameraden dazu alle nötigen Materialien zusammengetragen. Wir empfehlen die Lektüre und die Mitarbeit von hier aus ausdrücklich allen Aktivisten und wollen dem natürlich in nichts nachstehen. Deshalb sei hier die Ausarbeitung und Veröffentlichung eines Stellungspapiers unsererseits angekündigt, das die Elemente des Heimat- und Naturschutzes als Grundpfeiler (neben anderen natürlich) vorzustellen suchen wird.

Einen genauen Termin können und wollen wir nicht mit angeben, da uns derzeit einiges an Klausurstress und diversen anderen Querelen ins Haus steht. Allzulange wollen wir uns aber nicht Zeit lassen !

Ihr werdet also bald wieder von uns hören !



Zum Verhältnis von Antispeziesismus und nationalem Aktivismus (Antikriegstag)
August 22, 2008, 9:44 am
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Zum Verhältnis von Antispeziesismus und nationalem Aktivismus anlässlich des Antikriegstages

In welchem Verhältnis stehen Antispeziesismus und nationaler Aktivismus zueinander ? Gibt es eine Hirarchisierung einzelner Themenkomplexe, eine Ansammlung verschiedener solcher sich aufeinander beziehender oder etwa „ein großes Ganzes“ ?

Von verschiedenen nationalen Aktivisten wurde und wird vorgebracht, dass sich einzelne Themenfelder unter andere, die in sich den „kleinsten gemeinsamen Nenner“ bildeten, nicht nur eben deshalb unterordnen zu seien, sondern auch qua deren spezifischen Eigengewichts. Davon auszugehen ist, dass dies taktische Gründe hat, etwa, um an nationalen und sozialistischen Aktivitäten, wie etwa Aufmärschen des nationalen Widerstands, alle Kameraden einzubinden und nicht zu verbrämen. Der besseren Praxis willens also opfert sich die Vielfältigkeit von Stimmen, Einwänden, Theoremen, gern und forciert gefordert von jenen Kameraden, die hinter der Organisation eines Aufmarsches oder einer Aktion stecken, weil eben jene natürlich eine große Verantwortung auf sich laden. Doch wir stellen uns die Frage, ob hier nicht eine Vertauschung der Prioritäten stattfindet, gedeckt durch die Praxisverklärung romantisierender Alt-Kameraden.
Einerseits trauert man ob der Verfehlungen des historischen NS demselben in seiner 12jährigen Verwirklichung nach – der Tatsache wegen, dass wir seit über 60 Jahren individualisiert im Schein-Deutschland zu leben haben, qua unserer permanenten Selbsterfahrung also, ein nachzuvollziehendes Befinden – andererseits bricht man aus eben jenen Befindlichkeiten nicht aus und ritualisiert sich eben deswegen in alten Praxen und Ästhetiken. Es gleicht einem Sich-Einlümmeln in sich selbst, ein Phänomen, das vom einzelnen Kameraden bis zur ganzen Bewegung sich auffinden lässt.

Wir wollen hierfür ein aktuelles Beispiel aufwerfen, nämlich die Einschränkung der Fahnen, sprich der ästhetischen Seite der Botschaft eines Aufmarsches des nationalen Widerstands, auf der nämlich nur Schwarz-Weiß-Rote Fahnen erlaubt sind. Wir attestieren dieser Entscheidung, den Kameraden, die für sie verantwortlich sind, eben jenes Phänomen, das wir eben kurz angerissen haben.

Was hat es nun also mit der oben konstatierten „Vertauschung der Prioritäten“ auf sich ? Eben dies, dass sich aus dem genanntem Effekt und seiner Abfärbung der individuellen Psyche auf die ganze Bewegung das dialektische Verhältnis zwischen Theorie und Praxis nicht begreifen lässt. Dialektik ist aber, das wissen wir seit Hegel (und eben nicht erst seit Marx oder Adorno!) der Bewegungsmotor der Dinge, der Welt an sich. Der reibungslosen Praxis willen opfert sich die theoretische Ausseinandersetzung, ein erfolgreicher Aufmarsch, Erlebniswelt und Adrenalinschub für Einzelne wird sich zum Preis erkauft, dass sich das Herauswachsen des nationalen Widerstands, der hier und heute ja nur ein Anfang sein kann, auf lange Sicht verbaut.

Wir kritisieren daher die Entscheidung, nur Schwarz-Weiß-Rote Fahnen auf dem Marsch zum Antikriegstag zu gestatten, als Befindlichkeit einzelner, die in einer völkischen, nationalen und sozialistischen Bewegung nichts zu suchen hat.

Einzelne, heute vom nationalen Widerstand besetzte, Themenfelder lassen sich eben nicht hirarchisieren, wir haben gezeigt, aus welcher Geisteshaltung heraus solche Gedankenwelten entstehen. Auch lässt sich keine diffuse Wolke konstruieren aus Teilaspekten, die sich „irgendwie“ aufeinander beziehen. Der nationale Widerstand ist das, was seine einzelnen Mitglieder, Kameraden, Weggefährten und Denker, in ihn einbringen, was sich aus ihnen in ihm zum großen Ganzen, zur nationalen und sozialistischen Weltanschauung sich verschmilzt. All seine Teilaspekte gehen qua ihrer Existenz und Diskussion in ihm auf.

Ästhetisierung ist die Äußerung von Gedankenwelten in visuellen und akkustischen Regungen, die Sichtbarmachung dessen, was ansonsten nicht sichtbar ist, in Vermischung mit einer Wirkungsmächtigkeit, die aufgrund ihrer schlichten empirisch nachweisbaren Einflussnahme auf den Beobachter objektiv wird, zur Objektivität an sich sich aufschwingt, wenn es um die Erfüllung der Geschichte unseres, des deutschen, Volkes geht. Um aber dieser Wirkungsmächtigkeit sich bedienen zu können gilt es, Bewusstsein zu erlangen über die in unserem Text (für unser Wirken als Antispeziesisten im nationalen Widerstand) konstituierten Erkenntnisse, über die Funktionsweise der Dialektik von Praxis und Theorie und der damit einhergehenden Focussierung auf zweiteren Teil, der ersteren erst erfolgreich aus sich hervorbringen kann. Aber gerade dies wird durch die Reduzierung der Ästhetik des nationalen Widerstands auf das Schwenken der deutschen Fahne bereits im Keime erstickt. Das Herz unseres Volkes zu ergreifen gelingt nur durch eine Ästhetik, die die in der Verschmelzung zum nationalen Widerstand enthaltenen Glieder ebenso enthält.
Hierzu gibt es zwei Möglichkeiten. Die schwarze Fahne als Fahne der Nation, die Verschmelzung zum großen Ganzen, in der Kontur und Konturlosigkeit gleichzeitig im positiven aufgehoben sind, spiegelt zumindest theoretisch alle Fahnen der nationalen Bewegung in ausreichendem Maße wider. Dies aber ist nur denen zugänglich, die sich dieses Sachverhaltes bewusst sind. Das trifft allerdings nichteinmal auf einen Großteil der Bewegung zu, geschweigedenn auf unser Volk in ihrer Vereinzelung als „Bürger“. Deshalb stehen wir dieser Möglichkeit kritisch gegenüber, wenn wir sie auch nicht ablehnen. Wir favorisieren daher, dass es in Zukunft möglich sein muss, auf allen Aktivitäten der nationalen Bewegungen auch alle Fahnen, alle Ideen, die in dieser enthalten sind, zeigen zu dürfen. Dies ist nicht ganz uneigennützig, in unserem Fall wäre hier das Zeigen der antispeziesistischen Fahne erklärtes Ziel dieser textlichen Ausseinandersetzung. Unser Antispeziesismus kommt aus einer völkischen, der Heimat verbundenen und sie schützenden Stoßrichtung, es gibt keinerlei Gründe, Vorbehalte gegen sie zu hegen. Der Antikriegstag, seine Idee, schließt Antispeziesismus und Heimatschutz nicht nur nicht aus, er hat sie explizit zu beinhalten und in sich aufzuheben. Liebe zur Heimat, der ihr zugehörigen Natur und eben den in ihr lebenden Tieren ist der trotzige Gegenentwurf zum Bruch der kapitalistischen neuen Weltordnung mit dem völkischen Bewusstsein, dem Leben im Einklang mit der den Menschen umgebenden Natur. Eben dieser Bruch mit der Natürlichkeit, der den Kapitalismus und die ihm folgende Weltordnung auszeichnet, ist der Grund dafür, dass so etwas wie Kriege überhaupt erst entstehen.

Für die Respektierung aller Einzelteile des nationalen Widerstands in seiner Aufhebung im Ganzen !
Die nationale und sozialistische Bewegung ist mehr als das Lippenbekenntniss zu Deutschland !
Für eine Ästhetik, die fähig ist, die Herzen unserer Volksgenossen im Sturme zu erobern !
Heraus zum Antikriegstag am 6.9. in Dortmund !



Sprühschablonen
Juli 29, 2008, 2:46 pm
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Hier einige Sprühschablonen, damit Ihr selber aktiv werden könnt !


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Klarstellung der AG-Tierrecht vom 25. Mai (crossposting)
Juli 28, 2008, 1:16 pm
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Wir veröffentlichen eine Klarstellung der AG Tierrecht als crossposting, damit sich Interessierte, Linke wie Rechte sowie Unpolitische, am Antispeziesismus interessierte, in das Thema einlesen können.

Seit der Gründung der AG Tierrecht, gab es viele Diskussionen um das Thema nationaler Sozialismus und Tierrecht. Viele positive aber auch einige negative Reaktionen hat es in dem Bezug auf dieses Thema gegeben. Gerade die Aussagen mancher Kameraden haben uns gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und dass dies ein wichtiger Teil der Zukunft unserer Heimat, unseres Volkes und des nationalen Sozialismus ist.

Trotz der stets ehrlichen Absichten der AG Tierrecht gab es immer wieder üble Nachreden und Anfeindungen aller Art. Gerade die Beiträge in manchen Foren haben uns gezeigt, dass einige Neider nicht mal für die einfachsten Argumente offen sind. Statt sich mit diesem, für uns alle, sehr wichtigen Thema zu beschäftigen, halten sie sich lieber daran, neue Ideen zu attackieren und Sie als „Öko Mist“ abzutun. Der AG Tierrecht geht es nicht ausschließlich um die Essgewohnheiten der Menschen, sondern es geht darum das Gewissen für die Tier- und Umwelt zu sensibilisieren. Gerade uns nationale Sozialisten sollte das Thema sehr am Herzen liegen, da der nationale Sozialismus schon immer eine naturverbundene Weltanschauung war.

Was viele, vor allem politische Gegner, immer wieder gerne behaupten ist, dass nationale Sozialisten und deren Weltanschauung absolut nicht mit den Idealen des Tierrechtsaktivismus vereinbar wären. Vertreter des Antispeziesismus behaupten dies, bezogen auf ihre Ideologie, zurecht. Da viele dieser Leute, die sich als Antispeziestisch sehen, aber auch z.B. eine Ideologie leben, die im absoluten Widerspruch zur Idee des Antispeziesismus steht, hat wohl keine Bedeutung. Gerade Rotfaschisten/Antideutsche, die sich auch für die Rechte der Tiere einsetzen, haben die Idee des Antispeziesismus selber nicht verstanden. Für sie ist es nur ein weiterer Begriff der sie dazu veranlasst gegen anders denkende Gewalt auszuüben. Und das widerspricht sich. Denn diese Ideologie setzt sich für die Freiheit eines jeden Lebenswesens ein. Hört sich gut an, ist aber genauso wie der Marxismus/Kommunismus absolut nicht durchführbar. Es wird immer Menschen geben die regieren und andere die regiert werden. Alles andere hätte keine Struktur und wäre Anarchie. Und weil der Mensch sich ohne Gesetze selbst zerstören würde, müssen solche Strukturen aufrecht erhalten werden. Wir nationale Sozialisten wollen diese Strukturen nicht abschaffen, aber positiv im Sinne Europas umstrukturieren.

Gerade diese anderen politischen Bewegungen des letzten Jahrhunderts haben bei der Umsetzung der Industrialisierung und der Kulturrevolution, absolut keine Rücksicht auf die Tier bzw. die Umwelt genommen. Behauptungen, Nazis und Tierschutz seien ein Widerspruch, sind absolut absurd und lächerlich. Zudem kommt noch der oft blinde Hass unserer Bewegung gegenüber. Dieser überwiegt dann oft die guten Absichten mancher Tierrechtler. Schnell sind Ideale und Bemühungen vergessen, wenn es gegen die bösen Nazis geht. Selbst wenn Sie sich für die Tierwelt einsetzen wollen.

Dümmliche Behauptungen wie z.B. das die AG Tierrecht nur versucht Jugendliche für den NS zu rekrutieren, sind mehr als lächerlich. Es gäbe wesentlich bessere Themen als Tierrecht um Leute zu rekrutieren. Zudem können die Leute, die sich nicht als nationale Sozialisten bezeichnen würden, und uns trotzdem kontaktiert haben, bezeugen dass dies nie versucht worden ist. Auch sind wir oft als „Öko Hippies“ oder gar „undeutsche Körnerfresser“ bezeichnet worden. Dabei hat unser Handeln mit beiden Behauptungen nichts zu tun. Das Bewusstsein für solche Themen gibt es nicht erst seit gestern und auch die Rotfaschisten und deren Handlanger haben diese Ideen nicht zuerst gehabt bzw. gelebt, auch wenn diese es so gerne hätten. Der Tier- und Umweltschutz sollte daher nicht nur ein Thema für unsere politischen Gegner sein, sondern auch für uns, wenn wir ernsthaft positive Veränderungen herbeiführen wollen.

Egal ob sich manche Leute an uns stören oder nicht. Egal ob durch unser Wort oder die Tat. Wir wollen lediglich unseren Beitrag in diesem Kampf gegen die widerliche Ausbeutung der Tiere leisten. So haben wir bereits eine eigene Weltnetzseite vorzuweisen, die sich noch im Aufbau befindet. Zudem kommen mehrere kleinere Aktionen und die Teilnahme an Demonstrationen und Kundgebungen. Wir haben gerade erst angefangen und wir werden unser Tätigkeitsfeld stets erweitern um gegen den Massenmord, Ausrottung und die Ausbeutung der Tiere anzugehen. Egal ob innerhalb oder außerhalb der Bewegung. Es hängt viel davon ab, denn nicht nur das unschuldige Tierleben muss beschützt werden, sondern auch die eigene Volksgesundheit. Wir müssen uns erheben und aufhören diese Ausbeuterindustrien zu finanzieren, indem wir deren Produkte kaufen und zum größten Teil zu uns nehmen, obwohl diese für den schlechten Zustand der Volksgesundheit verantwortlich ist. Denn viele Krankheiten sind auf die falsche Ernährung und deren folgen zurück zu führen. Es gibt einen anderen Weg, der besser ist für uns Menschen und auch für das Tier. Denn wofür lohnt es sich noch zu kämpfen, wenn wir unseren Kindern und deren Kindern eine Welt ohne die Artenvielfalt an Tieren und ohne eine intakte Umwelt überlassen?

Eure AG-Tierrecht



nsantispe – Antispeziesten aus Dorsten im nationalen Widerstand !
Juli 28, 2008, 1:14 pm
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nsantispe stellt sich vor – Wer sind wir ?

nsantispe will ein Beitrag sein, die Debatte im nationalen Widerstand anzuregen und neue Themenfelder aus der richtigen – der nationalen – Richtung zu besetzen. Vielfältig hat sich die Öffnung des nationalen Widerstands in den letzten Jahren bezahlt gemacht, nicht nur, dass wir uns nun endlich mit unserem eigenem nsblackbloc gegen Staatsrepression und Gewaltexzesse der Linksfaschisten zur Wehr setzen können, auch die Öffnung im subkulturellen Bereich brachte uns näher an die Bürger und vorallem an sympathisierende Jugendliche. Wer früher noch von Skinheads in Springerstiefeln und sperrigen Strukturen im nationalen Widerstand abgeschreckt war, kann heute einfacher durch alltagspraktische Tätigkeiten wie dem Verkleben von nationalen und sozialistischen Aufklebern und Plakaten (und dem Abkratzen der Aufkleber der Antifatzken ! ;-) ) oder einfach nur dem Hören von nationalen Musikgruppen ausserhalb der alten Bereiche der deutschen Rockmusik ein Stück weit erfahren, was es heißt, im nationalen Widerstand aktiv zu sein. So haben wir sehr erfolgreich viele Jugendliche an uns gebunden, sie sind heute treue Kameraden. Gegen alle Widerstände haben wir das Konzept der „Autonomen Nationalisten“ zum Erfolg geführt, statt ABWest gibt es heute in NRW bereits 3 Aktionsgruppen, AG-Ruhr-Mitte, AG-Rheinland und AG-Ruhr-Lippe mit hunderten Kameraden.

antispe ?

Ja, ihr hört richtig. Die AG-Tierrecht hat es vorgemacht, wie erfolgreicher Antispeziesismus auch im nationalen Widerstand funktionieren kann. Antispe-Fahnen sind auf nationalen Demonstrationen keine Seltenheit mehr, und selbst linke Jugendliche lassen die nationalen, sozialistischen und antispeziesistischen Aufkleber hängen, weil auch Sie sich mit unseren Inhalten identifizieren können.

Was wir wollen ?

Wir werden euch auf diesem Portal in Zukunft mit nationalen, sozialistischen und antispeziestischen Informationen versorgen. Unser Einflussbereich beschränkt sich zur Zeit auf die Bereiche Dorsten, Wulfen, Lippramsdorf und Klein-Reken. Wir hoffen aber, dass wir mit unserer Arbeit andere Kameraden dazu motivieren, sich im nationalen, sozialistischen und antispeziesistischen Widerstand einzuklinken. Dann wäre auch eines unserer momentan größten Probleme vielleicht bald Geschichte : Noch leiden wir unter mangelnder Akzeptanz in der Bewegung, weshalb wir es ersteinmal langsam angehen lassen werden. Mitglieder des nsantispe werden anonym bleiben und sich vorerst auf die grausame, tierunwürdige Massentierhaltung der umliegenden Bauerschaften konzentrieren – Ihr werdet schon bald von uns hören ! Versprochen !
Tierschutz ist Umweltschutz ist Heimatschutz !

Für einen antispeziestistischen Flügel im nationalen Widerstand !

Für einen nationalen Sozialismus auf natürlicher Grundlage, jetzt !